Hauck.Modelle - Modellbau - Konzept und Realisation ..
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Presse.
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Bild: Henneberg-Museum, Münnerstadt
Bild: www.rotary-fulda-paulustor.de
Bild: www.osthessen-news.de
April 2013


Für die Bayerische Landesausstellung 2013 "Main und Meer" wurden wir mit dem Bau des begehbaren Schiffes beauftragt.


Text: www.mainpost.de


"Main und Meer" öffnet am 9. Mai in der Schweinfurter Kunsthalle

" [...] „Main und Meer“ ist die erste naturwissenschaftliche Ausstellung des Hauses der Bayerischen Geschichte, sagte dessen Chef Richard Loibl bei der Vorstellung. Trocken ist sie deshalb nicht. Es gibt Fische in interaktiven Aquarien, Modelle historischer Schiffe, aus dem Fluss geborgene Schätze und etliche Stationen, an denen der Besucher Knöpfe drücken oder Hebel bewegen kann, um spielerisch an Wissen heranzukommen. [...]"


Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie unter Aktuell

Den kompletten Pressetext mit Bildern und weiterführenden Informationen,
finden Sie auf der Internetseite: www.mainpost.de
Dezember 2008


Modell zur Darstellung des Energie-Konzeptes für das Multimar-Wattforum
im Nationalpark Wattenmeer in Tönning.


Text: Franz-Georg Elpers, Pressestelle Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)


Energetisch sinnvoll angebaut: Multimar Wattforum mit neuer Ausstellung

" [...] Heute öffnete der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen die Türen des neuen Anbaus des Nationalpark-Zentrums Multimar Wattforum in Tönning. Gemeinsam mit Dr. Gerd Meurs, Leiter des Multimar Wattforums, war er der erste Besucher der neuen Ausstellung "Wasserland Schleswig-Holstein" über die Binnengewässer des Bundeslandes und die Fischerei in der Nordsee. Hauptattraktion: das neue Großaquarium, in dem sich nordseebeheimatete Schwarmfische, Glatthaie und Dorsche in 250.000 Liter Salzwasser hinter einer sechs mal sechs Meter großen Glasscheibe tummeln. Damit sie sich bei 13 bis 14 Grad wohlfühlen, muss das Wasser täglich energieaufwändig gekühlt werden. Deshalb entschied sich das Multimar Wattforum für einen besonders energieeffizienten Anbau ans Umweltinformationszentrum. [...]

Drei verschiedene Komponenten bildeten das Energiekonzept. Genutzt werde Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung. Die von einem Blockheizkraftwerk erzeugte Wärme werde im Sommer zum Betrieb einer Kältemaschine zur Klimatisierung verwendet. Auch werde Kälte aus dem Erdreich genutzt und kühle Außenluft. Ein natürliches Lüftungssystem sorge für angenehme Raumluft. [...]

Ab heute zeigt ein Gebäudemodell das Zusammenwirken der technischen Lösungen. Und den Besuchern werden Möglichkeiten für das Handeln im eigenen Haus mit auf den Weg gegeben. [...]


Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie unter Aktuell

September 2008


Abstrahiertes Modell einer mittelalterlichen brandenburgischen Stadt
Auftraggeber: ALM Ärchäologisches Landesmuseum, Brandenburg


Text: Märkische Allgemeine, Potsdam / Landesarchäologe Franz Schopper


"[...] wir erschließen hingegen die Vergangenheit der Region. Diese Erschließung fängt mit Relikten der Altsteinzeit an, setzt sich mit den international einmaligen mesolithischen Harpunen-Funden aus Friesack und dem ältesten bekannten, weil in die Jungsteinzeit rückzudatierenden Fischernetz fort und mündet in die Bronzezeit, die als eine Kulturepoche der verschiedenen Kulturen kenntlich gemacht wird. Danach können die Besucher Abstecher in die Lausitzer Kultur der Eisenzeit unternehmen, Roms Kaiserzeit („Schrägstrich Germanen“) und die Völkerwanderung Revue passieren lassen, die frühstaatlichen Strukturen der Slawen sondieren. Wer sich von der Dynamik der Städtegründungen im Mittelalter mitreißen lassen will, muss zwischen einem Tor- und einem Kirchturm hindurchschreiten, um Vitrinen in Hausform bestaunen oder um ein interaktives Stadtmodell bedienen zu können. [...]"


Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie unter "Aktuell": Modell ALM, Brandenburg
Juli 2008


Museum Detttelbach - Pilger & Wallfahrer, KuK Dettelbach


Text: www.mainpost.de


Wallfahrt auf 360 Quadratmetern:
Dettelbach eröffnet ein Museum im Kulturzentrum


"Die Stadt Dettelbach und Diözese Würzburg eröffnen am Freitag, 1. August, das neue Wallfahrts- und Pilgermuseum „Pilger- und Wallleut'“. Auf 360 Quadratmetern gibt das Museum im neuen Kultur- und Kommunikationszentrum (KUK) der Stadt, das zeitgleich eingeweiht wird, Einblicke in die Pilgerschaft als menschliches Phänomen, in die großen Pilgerfahrten und besonders in die Wallfahrt in Franken."


Den kompletten Pressetext mit Bildern und weiterführenden Informationen,
finden Sie auf der Internetseite: www.mainpost.de

Juni 2007


Funktionsmodell Schachtbohrmaschine im Maßstab 1:5 (460 x 380 x 540 mm)
Auftraggeber: Zeche Nachtigall, Witten


Text: www.lwl.org


Die neue Dauerausstellung „Der Weg in die Tiefe“

"Im Juni 2007 eröffnete die neue Dauerausstellung "Der Weg in die Tiefe". Am Beispiel des Schachtes „Hercules“ aus dem Jahr 1839 wird ein wichtiges Kapitel Bergbaugeschichte wieder mit Leben gefüllt: Der Übergang vom Stollen- zum Tiefbau markiert den Übergang vom ländlich geprägten Raum zum Industrierevier.

Auf ihrem Weg in die Tiefe mussten die Bergleute zahlreiche Hindernisse überwinden und Probleme lösen. Sie brauchten Licht und Luft, um Ihrer Arbeit in der Grube nachgehen zu können. Und nicht nur Kohle wurde aus dem Schacht gefördert, auch Wasser musste fortlaufend aus der Grube gepumpt werden.

Durch eine „Dunkelzone“ gelangen Besucher in die unbekannte Untertagewelt. Modelle machen hier zum Beispiel deutlich, wie das verzweigte System der Frischluftzufuhr funktionierte und wie die „ideale Anlage“ einer Zeche unter Tage aussah. Dem vielbesungenen „Licht in der Nacht“ ist ein eigener Bereich gewidmet. Diese und andere Themen werden an einem ungewöhnlichen Ausstellungsort behandelt: Nach der Stilllegung der Zeche wurde der Schacht mit einem Ziegelringofen überwölbt. "


Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie unter "Aktuell": Modell Schachtbohrmaschine

Den kompletten Pressetext mit Bildern und weiterführenden Informationen,
finden Sie auf der Internetseite: www.lwl.org
Mai 2007


Inszenierung und Exponatpräsentation
Auftraggeber: Henneberg-Museum, Münnerstadt


Text: www.rhoenline.de


Im Museum begibt man sich auf einen Rundgang
durch RhönerLand und MünnerStadt.


"Wie das Wortspiel im Titel andeutet, entstand hier eine außergewöhnliche Ausstellung. Sie spricht Besucher jeden Alters an und fordert zu einer Zeitreise in die Geschichte auf.

Besonders reizvoll wirkt der visuelle Kontrast zwischen dem Deutschordensschloss, reich an großer Vergangenheit, und der attraktiv zeitgemäßen Ausstellung, die durch Farbe und Form erfrischende Akzente setzt. [...]

Die als Depot präsentierte Keramik- und Porzellansammlung zeigt, dass ein Museum auch die Aufgabe hat, zu bewahren. Das Museum verfügt über 15.000 Objekte die zum Teil in Depots gelagert werden.

Die Räume passen in ihrem Stil zu den jeweils ausgestellten Objekten. So ist ein Raum mit freigelegten spätromanischen Rundbogenfenstern sakralen Gegenständen gewidmet. Zu sehen ist der Salvator Mundi au dem Umkreis von Veit Stoß (16. Jh.). [...]

Ein weiterer Höhepunkt sind die auf farbigen Ebenen präsentierten drehbaren Stehlen, die die Geschehnisse des 20. Jh. erfahrbar machen. Mit Lebensmittelmarken der Kriegszeit, Kinoplakaten und Werbung aus den 50er Jahren sind nur einige der Ausstellungsstücke genannt.

Am Ende des Rundgangs wird einem klar, dass einem dieses Museum so schnell nicht loslassen wird. Eindrücke dieser Art hinterlassen Spuren in der Erinnerung und arbeiten weiter."


Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie unter "Aktuell": Henneberg Museum

Den kompletten Pressetext mit Bildern und weiterführenden Informationen,
finden Sie auf der Internetseite: www.rhoenline.de

August 2005


Schnittmodell Dom St. Peter in Regensburg - M 1:50
Auftraggeber: Staatliches Bauamt / Diözese Regensburg


Text: Wolfgang Jäger, Dipl. Ing. Uni


Der Regensburger Dom aus Haßfurt
Ein Meisterwerk der Modellbauwerkstatt von Burkard Hauck


In Haßfurt hat ein Atelier seinen Sitz, das sich bundesweit seit langem einen Namen gemacht hat, in Haßfurt selbst aber relativ unbekannt ist. Die Modellbauwerkstatt von Burkard Hauck beschäftigt sich seit vielen Jahren neben dem Bau von Anschauungsmodellen, vor allem mit der Erarbeitung von historischen und zeitgenössischen städtebaulichen Modellen aus Gips, Holz und Bronze. [...]

In Bad Staffelstein, Forchheim, Fulda, Havelberg und Volkach stehen Stadtmodelle aus Haßfurt. Im nahe gelegenen Gerolzhofen muss man nicht in ein Museum, um das Stadtmodell ansehen zu können: Es steht im Freien unter Glas neben der Stadtpfarrkirche, die Farbgebung geschützt durch ein eigens entwickeltes Auftragverfahren von Silicatfarben. Ebenso in Fulda, dort ist das Bronzemodell mit Blindenschrift am Bonifatiusplatz ein Ausgangspunkt für Stadtführungen geworden.

Eine der jüngsten Arbeiten ist ein Schnittmodell des Doms St. Peter zu Regensburg im Maßstab 1:50. Es ist ca. 120 cm lang und 80 cm hoch. In Auftrag gegeben hatte dieses Modell die Diözese Regensburg zusammen mit dem Staatlichen Bauamt, wofür diese Modellbauwerkstatt in einem Bewerbungsverfahren ausgewählt wurde. Hintergrund war die Anschaffung und Einfügung einer Orgel, deren Anordnung im Kirchenschiff mit Hilfe des Modells beurteilt werden sollte. Zukünftig wird das Schnittmodell Maßstab 1:50 im Regensburger Dommuseum dazu dienen, die Baugeschichte des Doms anschaulich zu dokumentieren und zu erklären.

Bereits im Vorfeld der Realisierung des Modells mussten viele Vorarbeiten geleistet werden. Pläne mussten besorgt, Literatur ausgewertet, Archive durchforstet, Objekte skizziert, vermessen, studiert und fotografiert werden. Erst dann konnte mit der Bearbeitung begonnen werden. Als Arbeitsmaterial wurde Gips gewählt, da dieses Material eine homogene und naturalistische Oberflächengestaltung ermöglicht, die dem Original sehr nahe kommt. Der Nachbau des Regensburger Doms besticht denn auch durch eine absolut realitätsgetreue Darstellung des gotischen Sakralbaus. Filigrane Bauteile wie Balustraden, Kreuzrippen, Ornamente und Epitaphien sind genauestens nachgebildet. Bei der millimeter-genauen Rekonstruktion bedienten sie sich modernster Geräte, wie etwa einer CNC-gesteuerten Präzisionsfräse. Selbst die im Regensburger Dom besonders eindrucksvollen Fenster wurden im Modell wirklichkeitsnah und farbig auf Acrylglas gedruckt. Am Ende führte nach einer etwa halbjährigen Bauzeit die Zusammenfügung dieser vielen Einzelteile in sorgfältiger Handarbeit zu dem eindrucksvollen räumlichen Gesamteindruck des Modells.

Im September könnte Papst Benedict XVI. bei seinem Besuch in Regensburg einen Blick auf die neue Domorgel werfen, die nun bereits im Modell zu sehen ist.


Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie unter "Referenzen": Schnittmodell St. Peter
Mai 2005


Bronze-Tastmodell auf dem Schlossplatz der Stadt Fulda
Auftraggeber: Rotary-Club Fulda / Rotary-Club Fulda-Paulustor


Text: www.rotary-fulda-paulustor.de


Rotary-Club Fulda und Rotary-Club Fulda-Paulustor installieren einen zentralen Treffpunkt für Gäste der Barockstadt.

Einweihung und Übergabe 25. Mai 2005

"[...] Der Rotary-Club Fulda und der RC Fulda-Paulustor im Distrikt 1820 setzten dies gemeinsam in die Idee eines topografischen Stadtmodells für die Gäste der Stadt Fulda um, welches Orientierung und Überblick wie aus der Vogelperspektive bieten soll.

Das Besondere an der Idee: Das Modell wurde blindentauglich konzipiert und ausgeführt. Dadurch erhalten auch die sehbehinderten Besucher der Stadt eine möglichst authentische Information. Die dreidimensionale Bronzeplastik wurde in einer Feierstunde am 25. Mai 2005 unter Beteiligung des Oberbürgermeisters und rotarischen Freundes Gerhard Möller ihrer Bestimmung übergeben. Die kirchliche Weihung erfolgte durch die beiden Rotarier: Dompfarrer und Ehrendomkapitular Peter Hauser und Dekan des Evangelischen Kirchenkreises Fulda Bengt Seeberg.

Die Vorbereitungen liefen 6 Monate lang. Zunächst suchte man nach der Darstellungsform, fragte sich, ob eine künstlerische Interpretation, eine naturgetreue Umsetzung oder eine Mischung aus beidem der richtige Weg wäre. Wie ist das Empfinden, wenn man „auf Fingerkuppen” durch die Stadt spaziert? Tasten ist kein Notbehelf für das Sehen, es hat eine eigene Erlebnisqualität; diese Wahrnehmungserfahrung ist sehr ausgeprägt, wissen die Fachleute zu berichten. [...]"


Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie unter "Referenzen": Tastmodell / Bronzemodell

Den kompletten Pressetext mit vielen Bildern und weiterführenden Informationen,
finden Sie auf der Internetseite: www.rotary-fulda-paulustor.de
Mai 2005


Bronze-Tastmodell auf dem Schlossplatz der Stadt Fulda
Auftraggeber: Rotary-Club Fulda / Rotary-Club Fulda-Paulustor


Text: www.osthessen-news.de


"Barockstadt jetzt begreifbar" - Rotarier stifteten "Meeting-Point"

"26.05.05 - Fulda - Erst seit 24 Stunden gibt es in Fulda im Herzen der Barockstadt einen neuen "Anlaufpunkt" und schon ist hundertfach die gleiche Szene zu beobachten: Menschen bleiben stehen, schauen, umrunden etwas, beugen sich herunter und tasten.

[...] Auf einem Kalksteinsockel steht ein naturgetreues Modell aus Bronzeguss: auf 1,7 Quadratmetern Fläche im Maßstab 1 zu 350 können Sehenswürdigkeiten, Häuser, Straßen und Bäume abgetastet werden: "Fulda zum Fühlen". Die sozialen Prinzipien der Rotary-Vereinigung unterstreicht auch die Ausführung aller Beschrifungen in der tastbaren Blindenschrift, die auch Blinden und Sehbehinderten Zugang zu einem plastischen Eindruck von Fulda verschafft". [...]


6 Monate intensiver Arbeit für "Vogelperspektive" und "Fingerkuppen-Spaziergang"

Die beiden Fuldaer Clubs - die insgesamt rund 100 Mitglieder haben - erinnerten sich an einen Besuch im westfälischen Münster, wo sie etwas Ähnliches sahen und kreierten für Fulda die nachhaltige Idee, die gleich mehrere dieser Zielvorgaben einschloss: ein topografisches Stadtmodell, das Gästen wie Einheimischen, Sehenden wie Blinden eine Orientierung und Überblick "wie aus der Vogelperspektive" ermöglicht.

Die Idee mündete in ein Projekt, das ingesamt 6 Monate Vorbereitungen, viele Recherchen, Sichtung historischer Bauzeichnungen, Diskussionen und Entwürfe erforderte. Zu den umfangreichen Überlegungen zählte etwa, ob es eine künstlerische oder naturgetreue Darstellung geben soll, wie Empfinden und Wahrnehmung für Blinde sind, wenn man "auf Fingerkuppen durch die Stadt spaziert", welcher "Ausschnitt" der Stadt gewählt wird, wie groß der Maßstab sein soll. [...]

Zunächst entstand ein eigens gebautes Modell. Die Landschaft aus geschichteten Dämmstoffplatten und Epoxydharz, die Gebäude aus Kunststoffblockmaterial mit ausgefrästen Fassadenstrukturen gefertigt. Davon wurde eine Silikon-Kautschukabformung genommen und in dem so genannten Wachsausschmelzverfahren mit 1200 Grad Celsius von einer Kunstgießerei der Bronzeguss erstellt.


Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie unter "Referenzen": Tastmodell / Bronzemodell

Den kompletten Pressetext mit vielen Bildern und weiterführenden Informationen,
finden Sie auf der Internetseite: www.osthessen-news.de